Kommunalunternehmen

Kliniken und Heime

des Bezirks Oberfranken

Stationäre, teilstationäre und ambulante Behandlung psychisch und körperlich kranker Menschen
Kompetenter Partner in der Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens
  
"Kommunalunternehmen Kliniken und Heime des Bezirks Oberfranken":
 
 
 
 
 
 Tageskliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
 
 Tageskliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
- Hof
 
 
  

 Vorstand Katja Bittner

Katja Bittner leitet seit 01.04.2015 die Geschicke des Kommunalunternehmens „Kliniken und Heime des Bezirks Oberfranken“.
In einer kleinen Feierstunde wurde sie offiziell in ihr Amt eingeführt.
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 Auszeichnung durch FOCUS-GESUNDHEIT

Das Bezirkskrankenhaus Bayreuth wurde durch die Redaktion von FOCUS-GESUNDHEIT mit den Siegeln „Top Regionales Krankenhaus Bayern“ und „Top Nationales Krankenhaus Depression“ ausgezeichnet.
 

EndoProthetikZentrum Kutzenberg

Die Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie am Bezirksklinikum Obermain wurde in Verbindung mit dem Ambulanten Behandlungszentrum Obermain - Bad Staffelstein nach den Vorgaben von EndoCert als EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung (EPZmax) zertifiziert. >> mehr
 

 

Aktuelles:

Bezirkskrankenhaus Bayreuth:

Aktuelles aus dem Bezirkskrankenhaus Bayreuth

 

ADHS - UPDATE 2016 AM 25.06.2016

 Wir laden Sie herzlich zum Symposium ADHS-Udpate 2016 am Samstag, 25.06.2016 von 9:30 bis 16:00 Uhr in die „Alte Wäscherei“ auf dem Gelände des Bezirkskrankenhauses Bayreuth ein.          
    

Wir konnten ausgewiesene Experten auf dem Gebiet ADHS als Referenten gewinnen, welche dieses Thema von verschiedenen Aspekten her beleuchten werden. Vorgestellt werden neue Entwicklungen in Diagnostik und Therapie von ADHS in verschiedenen Kontexten. Einzelheiten bitte ich dem Programm entnehmen zu wollen.

Wir bitten Sie um eine kurze Anmeldung mit beiliegendem Formular per Fax (0921/283-3202) oder Mail (kjp.ambulanz@bezirkskrankenhaus-bayreuth.de).

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

>> Anmeldeformular

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Bezirksklinikum Obermain:

Aktuelles aus dem Bezirksklinikum Obermain

 

JAHRHUNDERTPROJEKT IN KUTZENBERG

Selten hat allein die Einladung zu einer Pressekonferenz ein so großes Medienecho ausgelöst. Kein Wunder, schließlich geht es um ein „Jahrhundertprojekt“. Am Freitag wurde der Siegerentwurf des Architektenwettbewerbs für den Neubau des Bezirksklinikums Obermain der Öffentlichkeit vorgestellt. Er stammt vom Architektenbüro Eggert Generalplaner aus Stuttgart.
 
Ausgelobt war ein europaweiter Wettbewerb, für den es 23 Bewerber gab. Von dieser Gruppe stellten sich zwölf Architekturbüros mit ihren Entwürfen dem Preisgericht, bestehend aus Architekten, Bezirksräten, dem Vorstand des Kommunalunternehmens, Vertretern der Verwaltung, der Ärzteschaft, dem pflegenden Personal, der Abteilung Technik und dem Denkmalschutz. In einer zwölfstündigen Mammutsitzung wurden neben dem Sieger zwei Zweitplatzierte (Büro Beeg/Lemke aus München und Hascher/Jehle aus Berlin) sowie ein Viertplatzierter (Sander/Hofrichter aus Ludwigshafen) prämiert. Zusätzlich gab es eine Anerkennung für den Entwurf der Architekten Ludes aus Berlin. Insgesamt ging es um ein Preisgeld von 269.000 Euro, wobei 30 Prozent auf den Sieger entfielen.
Bezirkstagspräsident Dr. Günther Denzler erläuterte die Zielsetzung des Wettbewerbs: „Die sechs verschiedenen somatischen und psychiatrischen Bereiche des Klinikums, die bisher auf dem Gelände verteilt sind, werden in einem Neubau zusammengelegt. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt über 110 Millionen Euro, sodass wir mit Fug und Recht von einem Jahrhundertprojekt sprechen können. Die Zusammenlegung bringt nicht nur für Patienten und Mitarbeiter enorme Vorteile. Auch für die Wirtschaftlichkeit ist der Neubau sehr wichtig, wenn man bedenkt, dass im Moment täglich rund 140 Kilometer für die Patiententransporte zwischen den einzelnen Fachkliniken zurückgelegt werden müssen. In enger Absprache mit dem Bezirk, der Regierung von Oberfranken und dem Gesundheitsministerium werden wir nun in konkrete Verhandlungen eintreten. Fest steht, dass der Neubau den Standort Kutzenberg nachhaltig sichert.“
 
Vorstand Katja Bittner, die ihre Aufgabe im April 2015 übernommen hat, bedankte sich bei den Verantwortlichen für das hohe Tempo, mit dem das Projekt vorangetrieben werden konnte: „Wir haben unschätzbare Standortvorteile, aber die einzelnen Bereiche unterliegen räumlichen Einschränkungen, teils veralteten Standards und langen Wegen. Es war schnell klar, dass das nicht so bleiben darf, denn zu unseren großen Stärken gehört die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Kliniken.“
Wolfgang Großmann von der Münchener Firma Preuß GmbH, die den Architektenwettbewerb organisierte, erklärte, nach welchen Kriterien das Preisgericht die anonym eingereichten Arbeiten beurteilt hat: „Es ging um die Bereiche Städtebau, Funktionalität und Gestaltung, Erschließung, Wirtschaftlichkeit und allgemeinen Anforderungen wie zum Beispiel Denkmalschutz. In einem Vorprüfbericht wurde vorab festgestellt, inwieweit die Entwürfe diesen Kriterien und den allgemeinen Wettbewerbsbedingungen entsprechen.“ Dazu wurde zum Beispiel auch geprüft, um wie viel Prozent die Größe der geplanten Räume von den Vorgaben abweicht oder wie sinnvoll und machbar die Funktionsabläufe auf den einzelnen Stationen sind. Nach und nach schieden aufgrund dieser Vorgaben Bewerber aus dem Wettbewerb aus.
 
Der Stuttgarter Siegerentwurf besteht aus dreigeschossigen Flachbauten am nördlichen Rand des Kutzenberger Areals. Alle Häuser sind miteinander verbunden und betten sich gut in die Landschaft und die bestehende Pavillonbebauung ein. Trotz einer zentralen Eingangshalle, die der erste Anlaufpunkt für alle Patienten sein wird, gibt es in dem Entwurf eine klare Trennung zwischen Somatik und Psychiatrie. In der Somatik befinden sich in unmittelbarer Nähe zueinander alle Untersuchungs- und Behandlungsbereiche. Die Radiologie schließt direkt an die Notaufnahme an, die Endoskopie und Funktionsdiagnostik sind in unmittelbarer Nähe zur OP-Abteilung untergebracht. Die Intensivstation liegt angrenzend an den Aufwach- und OP-Bereich. Die Physikalische Therapie befindet sich im Hanggeschoss unter der zentralen Patiententerrasse und ist die Schnittstelle zwischen somatischer und psychiatrischer Klinik. Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) liegt direkt über den Ambulanzen im 1. OG mit einem separaten Eingang zum Vorplatz.
 
Die Stationen für Psychiatrie und Psychosomatik verteilen sich auf die westlichen und südlichen Bereiche des mehrteiligen Gebäudes. In den ebenerdigen zwei Stationen sind geschlossene und überwachte Außenbereiche vorgesehen. Für die Stationen in den Obergeschossen sind Terrassen geplant. Alle Patientenzimmer haben einen Ausblick ins Grüne. Bei der gesamten Planung wurde allergrößter Wert darauf gelegt, dass alle Bereiche einem Höchstmaß an natürlichem Tageslicht ausgesetzt sind, was sich nicht nur positiv auf die Genesung der Patienten auswirken soll, sondern auch eine Verbesserung der Arbeitsatmosphäre für die Mitarbeiter bedeutet.
 
Der Ärztliche Direktor Dr. Christoph Sommer hob aus ärztlicher Sicht noch einmal hervor, warum der Neubau so wichtig ist: „Die hohe Spezialisierung der Behandlungen stellt immer höhere Anforderungen an uns. Wir brauchen die neuen Räumlichkeiten, um diesen Anforderungen gerecht werden zu können.“

Ob der Siegerentwurf in Kutzenberg allerdings 1:1 umgesetzt wird, steht noch nicht fest. In abschließenden Verhandlungen wird bis Juni geklärt, ob Veränderungen an den Planungen notwendig und machbar sind, immer in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium in München. Noch in diesem Jahr soll die Aufnahme des Kutzenberger Neubaus in das Bauprogramm des Freistaates beantragt werden. Frühester Baubeginn könnte dann im Jahr 2018 sein.
 
Info:
Die Entwürfe (Pläne und Modelle) der teilnehmenden Architekten sind ab sofort bis zum 2. Mai 2016 täglich (auch am Wochenende) jeweils von 12 bis 16 Uhr im Festsaal des Bezirksklinikums Obermain zu besichtigen.
 

 

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Bezirksklinik Rehau:

Aktuelles aus der Bezirksklinik Rehau

 

ERSTE GESUNDHEITSMESSE IN SELB

Im Foyer des Rosenthal-Theaters Selb ging es am Sonntag, 13. März richtig sportlich und gesund zu. Die „Health & Fitness Expo Selb 2016“ zog ab 10:00 Uhr über den ganzen Tag verteilt viele interessierte ins Theater. 
 
Bei der Begrüßung durch Klaus Tröger von der Ärztegenossenschaft Hochfranken und der Eröffnung durch Ralf Hirschmann, dem Vorsitzenden des Gesundheitsnetzwerks Hochfranken hob letzterer die Schirmherrschaft von Melanie Huml hervor. Die bayerische Gesundheitsministerin, die nicht persönlich anwesend sein konnte, verwies in ihrem Grußwort auf den Flyern darauf, dass eine gesunde Lebensführung mit Bewegung und ausgewogener Ernährung Zivilisationskrankheiten vermeide. Hirschmann begrüßte den Landrat des Landkreises Wunsiedel Dr. Karl Döhler und den Oberbürgermeister der Stadt Selb Ulrich Pötzsch. Er dankte neben den insgesamt 21 Austellern aus Vereinen, Selbsthilfegruppen, Kliniken und Gewerbetreibenden besonders der Stadt Selb und dem Organisationsteam des Gesundheitsnetzes Hochfranken für ihr Engagement im Rahmen der Vorbereitungen.
 
Döhler und Pötzsch betonten in ihren Beiträgen dann auch unisono, dass Gesundheit unseres höchstes Gut, diese aber nicht unbedingt selbstverständlich sei. Jeder Bürger solle sich fragen, was er tun könne, um seine Gesundheit zu erhalten und wo er sich informieren könne. Solche Messen seien hierzu eine wichtige Sache, wobei Pötzsch den Wunsch äußerte, dass die Veranstaltung in Selb dauerhaft etabliert werden könne.
 
Und so gab es querbeet Informationen aus der Apotheke zum Thema Vitamine, Infos zum Blutdruck und der Blutdruckmessung, Hörteste und Präventionsangebote für jedes Alter. Von sportlicher Seite gab es Mitmachaktionen der Turnerschaft Selb, die Verkehrswacht hat über Sicherheit rund ums Fahrrad informiert und die Polizei ihr Rauschbrillenparcour angeboten. Verschiedene Selbsthilfegruppen zu den Themen Diabetes, Schlaganfall oder COPD rundeten das Angebot dann ab.
 
Von besonderem Interesse für die Teilnehmer waren die Fachvorträge über verschiedene Bereiche der Gesundheit. Ein Vortrag von Dr. Cornelia Eibisch von der Paracelsusklinik Bad Elster ging über (degenerative) Veränderungen der Wirbelsäule, die Kinderärztin Dr. Elisabeth Beer sprach über Adipositas im Kindesalter, der Orthopäde Dr. Klaus Fritsch über die kranke Schulter und Dr. Bertram Krüger als ärztlicher Leiter des Klinikums Fichtelgebirge über Check-Up-Möglichkeiten, um gesund zu bleiben.
 
Daneben stellte die Physiotherapeutin Doris Zapf in ihrem Vortrag „Resilienz – die ungenutzte Möglichkeit“ Infos für einen gesunden Rücken vor. Dr. Lothar Franz griff das Thema „Resilienz“ in seinem Vortrag zum Thema „Burn Out und Mobbing auf“.
 
All diese genannten Vorträge fanden denn auch in vollbesetzten Räumen statt, in denen kein Sitzplatz mehr zu ergattern war. Dr. Franz betonte eingangs, dass er von den Gästen kein Outing erwarte, sondern Ratschläge geben werde. Sollte jemand eine konkrete Frage hinsichtlich seines eigenen Gesundheitszustands haben, könne man im Anschluss der Ausführungen am Stand der Klinik weitersprechen. Als Ursachen für einen Burn Out führte er Faktoren wie Arbeitsverdichtung, eingeschränkte Entscheidungskompetenzen, mangelnde soziale Kontakte, negativen Stress, Zeit- und Veränderungsdruck sowie Monotonie bei der Arbeit auf. Bestimmte Arbeitsbedingungen, soziale Stressoren und individuelle Faktoren (großer Ehrgeiz, Neigung zur Überforderung) könnten den Menschen bei der Arbeit krankmachen, so dass er sich ausgebrannt, ausgenutzt oder gemobbt fühle. Wenn dann noch zwischenmenschliche Konflikte hinzukämen, fühle sich der Einzelne subjektiv überfordert.
 
Ein Burn Out als Syndrom aus emotionaler Erschöpfung, Depersonalisation und reduzierter Leistungsfähigkeit verlaufe nach Herbert Freudenberger über mehrere Stadien, wobei das erste Stadium mit dem Zwang, sich zu beweisen und das zweite mit einem verstärken Einsatz nicht als kritisch zu bewerten wären. Kritisch werde es erst mit Rückzug, innerer Leere und völliger Erschöpfung. Auf den konkreten Fall bezogen könne dies an gesellschaftlichem Rückzugsverhalten, Verlust des Interesses an außerberuflichen Aktivitäten oder einer Sinnentleerung festgemacht werden.
 
Grundlagen einer Präventionsstrategie seien eine realistische Selbsteinschätzung hinsichtlich des Vorhandenseins eingeschränkter Ressourcen, das Anstreben eines Mittelmaßes zwischen Stress und Entspannung und das Entdecken von Freizeitaktivitäten bzw. das Erlernen von Entspannungstechniken zur Stressbewältigung. Vorgesetzte und Mitarbeiter sollten das Problem ernst nehmen, zum Thema machen und möglichst frühzeitig reagieren. Mitarbeitergespräche sollten geführt und Unterstützung angeboten werden. Welche belastenden Einflüsse könnten kurz- und mittelfristig abgebaut werde und welche Vorschläge hat der Mitarbeiter dazu.
 
Ein Burn Out sei keine Diagnose, sondern ein subjektives Krankheitskonzept, dem mit Maßnahmen wie einer psychotherapeutischen Behandlung, einer stufenweisen Wiedereingliederung oder medizinischen Rehabilitationsmaßnahmen begegnet werden könne. Im Anschluss an seinen Vortrag war Dr. Lothar Franz dann am Stand der Klinik Ansprechpartner für viele interessierte Besucher, denen konkrete Fragen auf der Seele brannten.
 

Bild: Dr. Lothar Franz am Stand der Klinik im Gespräch

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Bezirksklinik Hochstadt:

Aktuelles aus der Bezirksklinik Hochstadt

 

16. HOCHSTADTER GESPRÄCHE

Thema „Kindheit – Jugend – Familie – Sucht“

Mittwoch, 08.06.2016 - 9:00 bis 17:00 Uhr

in der Katzogelhalle in Hochstadt am Main

 
Wir laden Sie zu unserer Fachtagung am 08.06.2016 ein. Die Hochstadter Gespräche wollen Ihnen das breite Spektrum moderner Suchtmedizin aufzeigen.
 
Es sind Interessierte aus allen Berufsgruppen herzlich willkommen und wir freuen uns sehr, Sie als Gäste begrüßen zu dürfen. 
 
 

Weitere Informationen

 

Anmeldung

Wir bitten um Anmeldung mit Angabe von Name, Institution, Kontaktdaten sowie Personenzahl bei Frau Maria Glätzer
Tel (09574) 6337-1311
Fax (09574) 3658
Mail maria.glaetzer@bezirksklinik-hochstadt.de
 

 

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Wohn- u. Pflegeheim Kutzenberg :

Aktuelles aus unserem Wohn- und Pflegeheim

 

PROJEKT "WELTREISE"

Bei unserem Projekt "Weltreise" reisen wir in 365 Tagen um die Welt. Jeden Dienstag vormittag verbringen wir unsere Zeit in einem anderen Land.
 
Im März beschäftigten wir uns mit Großbritannien. Wir sahen uns die vielen Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt London an, stellten fest wie gut unsere Englischkenntnisse noch sind und es gab " English-breakfast-tea and shortbread".
Im Moment bereisen wir Russland mit seiner tollen Landschaft, Geschichte und Kultur  und versuchen unseren Namen mit den doch sehr schwierigen russischen Buchstaben zu schreiben.
 
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Letzte Aktualisierung am 03.05.2016





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Nordring 2
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Tel.: (0921) 283-0


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